Pretty girl with transparent braces

Zahnregulierungen

Unsere Zahnarztordination bietet Ihnen professionelle Betreu- ung in der Kieferorthopädie und in allen damit verbundenen Bereichen.

Die Kieferorthopädie dient der Prophylaxe und Therapie von Zahn- und Gebissfehlstellungen. Das Ziel ist einerseits ein gesundes, funktionstüchtiges Kiefer herzustellen, andererseits ein für den Patienten zufriedenstellendes ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Die Behandlung wird entweder mit heraus- nehmbaren Zahnspangen oder mittels festsitzender Zahnspangen (Brackets) durchgeführt. Kinder als auch Erwachsene können von einer Zahnregulierung nur profitieren.

Es ist nie zu spät, sich für eine kieferorthopädische Behandlung zu entscheiden!

Leiden auch Sie unter einer Zahnfehlstellung?

Zahnlücken, schiefe oder gedrehte Zähne können behandelt werden! Lassen Sie sich von uns über die Möglichkeiten der kieferorthopädischen Behandlung beraten und erleben Sie die Methoden einer modernen Therapie!

Was ist eigentlich Kieferorthopädie?

Die Kieferorthopädie (KFO) ist ein Spezialbereich in der Zahnmedizin, welcher sich mit der Erkennung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen befasst. Durch falsch- bzw. schiefstehende Zähne kann beispielsweise der Kauvorgang nicht richtig ausgeführt werden, die Lippen nicht gut geschlossen werden, oder es können sich Schmutznischen bilden. Das kann dann zu Kauproblemen, Parodontose, Sprachstörungen oder Karies und Zahnfleischentzündungen führen. Die Kieferorthopädie ist in der Lage, Fälle wie diese in jedem Alter zu behandeln und zu beheben, und somit dem Patienten zu ästhetisch schönen und geraden Zähne zu verhelfen.

Welche Ursachen können Kieferanomalien haben?

Es wird meist zwischen erblich bedingten und erworbenen Kieferanomalien (z.B. Zahn- oder Kieferfehlstellungen) unter- schieden. Oft handelt es sich auch um eine Kombination beider. Erworbene Fehlstellungen resultieren erfahrungsgemäß aus Gewohnheiten wie Daumenlutschen, Schnullersaugen oder Zungenpressen. Das Kiefer und die Zähne sind also schon in frühester Kindheit sehr wichtige und beeinflussbare Teile des Körpers, die durch schlechte Angewohnheiten beeinträchtigt werden können. Dabei spielen selbst auch gesunde Milchzähne eine große Rolle.

Wie kann man Kieferanomalien behandeln?

In der Ordination wird die Behandlungsmethode nach der Befundaufnahme, Diagnose, IOTN-Feststellung und der Bestimmung des Behandlungsziels festgelegt. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen festsitzenden und herausnehmbaren Zahnspangen. Zahnlücken, schiefe oder gedrehte Zähne müssen nicht sein – diese können jederzeit mit Hilfe einer Zahnspange korrigiert werden.

Wann sollte man bei Kieferanomalien handeln?

Der Verband österreichischer Kieferorthopäden (VÖK) empfiehlt:

  1. Untersuchung: mit 4 Jahren (MILCHGEBISS)
  2. Untersuchung: mit 8 Jahren (FRÜHES WECHSELGEBISS)
  3. Untersuchung: mit 12 Jahren (SPÄTES WECHSELGEBISS)

Aber nicht nur bei Kindern hat eine kieferorthopädische Behandlung Sinn, sondern auch Erwachsene können mit großem Erfolg behandelt werden. Zahnlücken, schiefe oder gedrehte Zähne können behandelt werden.

Leiden auch Sie unter einer Zahnfehlstellung?
Diagnose: Zahnspange, ja. Wie ist der weitere Behandlungsverlauf?

In einem ausführlichen Beratungsgespräch erhalten Sie Informationen über Zahnregulierungen und die möglichen Behandlungsmethoden. Konnten wir Ihr Interesse für eine kieferorthopädische Behandlung wecken, steht einer Anfertigung von umfassenden Planungsunterlagen nichts mehr im Wege.

Nach dem Abdruck Ihrer Zähne und der anschließenden Anfertigung Ihres persönlichen Zahnmodells, wird anhand von Röntgenbildern und Fotos und mit Hilfe eines modernen Computerprogramms Ihr optimaler Behandlungsplan erstellt. In Abhängigkeit der Zahn- und Kieferfehlstellung wird das entsprechende Therapiegerät ausgewählt.

Ein schönes Lächeln ist bezahlbar!

Gesunde und schöne Zähne können eine Investition für ein ganzes Leben sein. Wer rechtzeitig auf seine Zähne achtet, erspart sich später auch meistens höhere Kosten und aufwendige Zahnsanierungen. Daher empfehlen wir bereits rechtzeitig im Kindesalter mit einer professionellen zahnärztlichen Beratung vorzusorgen.

Mit welchen Kosten ist bei einer kieferorthopädische Behandlung zu rechnen?

Sie erfahren unmittelbar nach der Planungsanalyse die Gesamtkosten für eine notwendige Therapie. Die Behandlung wird dabei in jährlichen Teilzahlungen abgerechnet. Die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung variieren je nach Be- handlungsdauer und Art der Materialien die verwendet werden. So können zum Beispiel weiße Brackets, goldfarbene Brackets, Mini-Brackets, selbstlegierende Bracktes, goldene Bögen, zahnfarbene Bögen oder transparente Kunststoff- schienen ausgewählt werden. Die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung variieren je nach IOTN-Grad bzw. Behandlungsdauer und Art der zu korrigierenden Fehlstellung, sowie den verwendeten Materialien und Therapiegeräten.

Refundierungen durch die Krankenkassen

Eine teilweise Kostenrückerstattung durch Krankenversicherungen ist möglich, wenn Ihre Krankenkasse die kiefer- orthopädische Behandlung bewilligt. Wir bringen für Sie gerne den Antrag hierfür ein.

KFO-Verordnung bei IOTN 4 und 5

Seit 1. Juli 2015 werden die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen bei schweren Fehlstellungen (bei IOTN 4 und 5) von der Krankenkasse übernommen. Da unserer Ordination zu den qualifizierten Wahlkieferorthopädieordinationen zählt, werden bei festsitzenden Behandlungen (Brackets) zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr bei IOTN 4 und 5 Fehlstellungen nach erfolgter Bewilligung durch die Krankenkasse, abhängig von der jeweiligen Krankenkasse zwischen 80% und 100% des Kassentarifes refundiert. Das Honorar für festsitzende kieferorthopädische Behandlungen (Brackets) bei IOTN 4 und 5 beträgt in unserer Ordination insgesamt 4550 Euro (=Kassentarif). Dieser Betrag wird in 3 Teilbeträgen verrechnet:

  1. Zu Behandlungsbeginn: 45% = 2047,50 Euro
  2. Nach Abschluss des 1. Behandlungsjahres: 25% = 1137,50 Euro
  3. Am Ende der Behandlung: 30% = 1365 Euro

(Stand 1. Juli 2015)

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